{"id":261,"date":"2012-08-19T16:08:40","date_gmt":"2012-08-19T14:08:40","guid":{"rendered":"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/?page_id=261"},"modified":"2014-08-19T12:15:59","modified_gmt":"2014-08-19T10:15:59","slug":"presse-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/?page_id=261","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/?p=239\"><strong>Presse<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Publiziert am <a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/?p=239\">19. August 2012<\/a> von <a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/?author=2\">Martin U. K. Lengemann<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Presse \u00fcber Martin U. K. Lengemann<\/strong><\/p>\n<p><strong>Zitate<\/strong><\/p>\n<p>\u201eUngew\u00f6hnliche Fotos der eigentlich bekannten Gesichter sind entstanden.\u201d <em>MDR Fernsehen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDer Fotograf Lengemann hat eine klare Haltung zu seinem Job. Sein Motto: \u201cIch verzichte auf jedes Bild, wenn ich mich dabei schlecht benehmen muss.\u201c <em>MDR Fernsehen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eWir sind \u201every British\u201c geworden. Thank you, Mr. Lengemann!\u201d <em>Die Welt<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u201eMartin U. K. Lengemann bringt uns mit seinen Bildern dem Himmel ein St\u00fcck n\u00e4her.\u201c<em>Rainer F. Steu\u00dfloff, Galerie Extro<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u201eDie Liebe zu Gro\u00dfbritannien ist dem Autor dieses Buches wohl in die Wiege gelegt \u2013 bildet \u201ethe United Kingdom\u201c doch das Zentrum seines Namens.\u201c <em>Die Welt<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>\u201e\u2026dem gro\u00dfen Foto-Meister\u201c Herbert Blomstedt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201e\u2026he does avoid clich\u00e9. The results are touching\u2026\u201c <em>The Independent<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDer zweite Gl\u00fccksumstand besteht schlichtweg darin, dass der geb\u00fcrtige Hesse und heute in Berlin Lebende Fotograph Martin Lengemann als eine fast schon eine britisch anmutende Pointe nicht nur die Initialen U.K. f\u00fcr Ulrich Konrad in seinem Namen f\u00fchrt, sondern obendrein noch eine eigent\u00fcmliche Leidenschaft f\u00fcr die Insel hegt.\u201c <em>M\u00e4rkische Allgemeine Zeitung<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eEin wirklich gutes Portr\u00e4t zu inszenieren, ist f\u00fcr Fotografen die h\u00f6chste Kunst. Das Gesicht so aufzunehmen, dass es mit dem Betrachter spricht, ganz ohne Worte \u2013 wer wollte glauben, dass so etwas \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist? \u2026 Lengemann vermittelt eher mit wenigen Worten das Gef\u00fchl, bei ihm in guten H\u00e4nden zu sein.\u201c <em>Berliner Morgenpost<\/em><\/p>\n<p>***********************************************************************************************<\/p>\n<p><strong>WDR<\/strong><\/p>\n<p>Aktuelle Stunde vom 13.08.2014<\/p>\n<p>Christian Dassel trifft den deutschen Fotografen, der bei seinen Kunden als England\/Schottlandkenner gilt. C.D. begleitet ihn beim Fotoshooting in Schottland. Martin U Punkt K Punkt Lengemann &#8211; das U K in seinem Namen k\u00f6nnte ohne weiteres f\u00fcr United Kingdom stehen, denn Martin Ulrich Konrad Lengemann liebt Gro\u00dfbritannien. Er arbeitet als Reportage- und Portrait-Fotograf f\u00fcr die Zeitung \u201eDie Welt\u201c und reist so oft es geht auf die Insel &#8211; sei es beruflich oder privat. Am liebsten ist er in Scottland &#8211; insofern gibt es da schon eine Gemeinsamkeit mit Christian Dassel. Mann von Welt trifft Mann mit Bus &#8211; und zwar an einem der magischsten Orte der Welt<\/p>\n<p>***********************************************************************************************<\/p>\n<p><strong>Die Welt<\/strong><\/p>\n<p>Die Innigkeit der Insel<\/p>\n<p>Nomen kann Omen sein: Der Fotograf Martin U.K. Lengemann mag alles, was \u201cvery British\u201d ist Von Herbert Blomstedt<\/p>\n<p>Die Liebe zu Gro\u00dfbritannien ist dem Autor dieses Buches wohl in die Wiege gelegt \u2013 bildet \u201cthe United Kingdom\u201d doch das Zentrum seines Namens. Viele Deutsche teilen diese Liebe zu den Britischen Inseln, ohne irgendeinen Namensbezug. Was ist so faszinierend an \u201cthe U.K.\u201d? Martin Lengemanns Fotos helfen uns, der Antwort etwas n\u00e4her zu kommen. Deutschland hat wenige Inseln, und alle sehnen wir uns ab und zu nach ihnen. Sie sind fern und doch so nahe. Die Menschen auf den Britischen Inseln sind anders und uns doch so \u00e4hnlich. Und das Wunderbare ist, da\u00df wir erst durch die Begegnung mit dem Fremden zur Erkenntnis unseres Selbst gelangen.<\/p>\n<p>\u201cBritish\u201d \u2013 das ist f\u00fcr uns Freiheit, Wahrheit, Nat\u00fcrlichkeit, Noblesse und Humor. Meine Generation erinnert sich noch an die Schicksalspauken und das folgende \u201cThis is London calling \u2026\u201d, die Stimme aus dem \u00c4ther, die im Zweiten Weltkrieg heimlich anzuh\u00f6ren nicht ungef\u00e4hrlich war. Sie stand f\u00fcr Wahrheit und Hoffnung auf Freiheit und kommt uns in den Sinn, wenn wir das Foto mit Winston Churchills gekr\u00fcmmtem und doch m\u00e4chtigem R\u00fccken vor dem Big Ben sehen. Oder wir erinnern uns an Karl Marx, den deutschen Juden, der hundert Jahre zuvor auf den Inseln seine Freistatt fand und ein neues soziales Evangelium formulierte.<\/p>\n<p>Auf einem Foto Martin Lengemanns sind wir im British Museum. Da sitzt ein junger Mann auf einer Bank und ein \u00e4lterer Herr mit gekreuzten Beinen ungezwungen auf dem Boden \u2013 nicht umgekehrt! -, beide tief ins Studium versunken. Der Saal voller \u00e4gyptischer, das hei\u00dft inselfremder Monumente l\u00e4\u00dft uns an W.H. Audens ber\u00fchmten Clerihew denken:<\/p>\n<p>\u201cWhen Karl Marx Found the phrase ,financial sharks\u2019, He sang a Te Deum In the British Museum.\u201d Die Inseln haben es verstanden, alles wirklich Wertvolle bei sich zu versammeln, aufzubewahren und zu kultivieren, von \u00e4gyptischen Statuen \u00fcber Te Deums und Georg Friedrich H\u00e4ndel bis zu Karl Marx und weiter bis zum heutigen Tag, um daraus etwas ganz Eigenes, Eigenartiges und Faszinierendes zu machen und an die Welt zur\u00fcckzugeben. Gehen wir nach Norden, nach Schottland, finden wir durch Lengemanns Bilder die Erf\u00fcllung unserer tiefsten Sehns\u00fcchte nach einem Verschmelzen mit und Aufgehen in der Natur. Der stolze Schotte vor dem Haus in Culloden ist sicher, da\u00df dies Haus mit dem Erdboden eine Einheit bildet. Und er wei\u00df, da\u00df nichts in dieser Welt ihn von dieser seiner Erde trennen kann. Karg und doch so reich. Ja, auch mit den Highland-Rindern vor Wick k\u00f6nnen wir kommunizieren. Dann werden wir wieder zu Ur-Menschen, direkt aus des Sch\u00f6pfers Hand gestiegen, und beginnen zu tr\u00e4umen von einer neuen Welt, in der alles Gek\u00fcnstelte und Verkrampfte keinen Platz mehr hat, in der alles nur noch Natur ist. Wenn wir uns in dieser grandiosen Umgebung, auf der Insel Skye, wo Himmel und Erde sich treffen, am Ende des Weges doch einmal etwas allein f\u00fchlen sollten, steht eine letzte Telefonzelle bereit f\u00fcr den Kontakt mit dem Gedr\u00e4nge in London. Kaum dort angelangt, sehnen wir uns aber wieder zur\u00fcck zu den Inseln vor den Inseln. \u2013 Wir sind \u201cvery British\u201d geworden.<\/p>\n<p>Thank you, Mr. Lengemann!<\/p>\n<p><em>Herbert Blomstedt, am 11. Juli 1927 in den USA als Sohn schwedischer Eltern geboren, lebt in der Schweiz. Er war Chefdirigent der Staatskapelle Dresden, Music Director des San Francisco Symphony Orchestra und ist Ehrendirigent des Gewandhausorchesters Leipzig. Herbert Blomstedts Text ist das Vorwort zu \u201cVery British! Eine fotografische Liebeserkl\u00e4rung\u201d, einem Bildband mit Aufnahmen des WELT-Fotografen Martin U. K. Lengemann, der mehr als 18 Jahre lang das Leben, Lieben und Leiden von Engl\u00e4ndern, Schotten, Walisern und Iren studiert hat. Das Buch erscheint bei Bostelmann &amp; Siebenhaar (Berlin. 224 S., 39,80 EUR).<\/em><\/p>\n<p>Artikel erschienen am 25.03.2006<\/p>\n<p>***********************************************************************************************<\/p>\n<p><strong>Berliner Morgenpost<\/strong><\/p>\n<p>Ausgabe vom <strong>22.09.2002<\/strong>, Ressort <strong>Berliner Illustrirte Zeitung<\/strong> Aus n\u00e4chster N\u00e4he<\/p>\n<p>Martin Lengemann hat Politiker an Orten ihrer Wahl fotografiert. Das dauerte \u00fcber ein Jahr. Entstanden sind sehr pers\u00f6nliche Portr\u00e4ts. Eine Auswahl Von Philip Cassier und Isa Hoffinger<\/p>\n<p>Es ist manchmal nicht leicht, irgendwo anzukommen. Vor allem nicht an Orten, die man bald wieder verlassen muss. Als der Fotograf Martin Lengemann sich auf den Weg zur Wohnung von Norbert Bl\u00fcm machte, stellte er sich auf ein kurzes Treffen ein. In Bl\u00fcms Wohnung sa\u00df er dann pl\u00f6tzlich vor einem riesigen Korb voll warmer Br\u00f6tchen, Marmelade, Schinken, K\u00e4se. Aus den verabredeten zehn Minuten wurde ein vierst\u00fcndiges Gespr\u00e4ch. \u00dcber den Charme der Weddinger Kiezkneipen, die B\u00e4ckersfrau von nebenan und dar\u00fcber, dass Bl\u00fcm nicht Kaffee kochen kann. Der Politiker Norbert Bl\u00fcm ist angekommen, in Berlin. Auch privat.<\/p>\n<p>F\u00fcr seine Portr\u00e4t-Serie \u00fcber die K\u00f6pfe der Berliner Republik besuchte Martin Lengemann fast hundert Bundestagsabgeordnete, mal zu Hause, mal in der Natur \u2013 eben da, wo sich die Politiker wohlf\u00fchlen oder mit denen sie etwas Pers\u00f6nliches verbinden. Er lie\u00df sich einfach zu bestimmten Pl\u00e4tzen f\u00fchren und wartete ab, was passiert. Ob in der Philharmonie, im Olympiastadion oder unter der Glienicker Br\u00fccke: \u00abIch wollte den Menschen zeigen, nicht den Politiker.\u00bb<\/p>\n<p>Erst dachte Lengemann, das sei kein Problem. Ein \u00abpaar Wochen\u00bb nur w\u00fcrde er brauchen. Aber es ist nicht leicht, Menschen als Menschen zu zeigen. Besonders, wenn sie ein \u00f6ffentliches und ein privates Gesicht haben. Statt ein paar Wochen brauchte er anderthalb Jahre. Die Serie ist \u00abdas Herzst\u00fcck\u00bb seiner bisherigen Arbeit.<\/p>\n<p>Stundenlange Telefonate, etliche Briefe, Faxe, darauf Absagen und wieder neue Anfragen. \u00abAnstrengend\u00bb war das allemal. Gelohnt hat es sich trotzdem. Wenn eine Zusage kam, lie\u00dfen viele Politiker auch den Menschen und nicht nur den Fotografen Lengemann nahe an sich herankommen.<\/p>\n<p>Wie Angela Marquardt. Nachdenklich wirkt die Vorzeige-Rebellin der PDS, wie sie auf den Stufen vorm Pfefferberg kauert. Kein Wunder, f\u00e4ngt das Foto doch einen melancholischen Moment ein: So richtig heimisch f\u00fchle sie sich in der PDS nicht immer. Zu viele unterschiedliche Gruppierungen seien in der<\/p>\n<p>Partei: Kommunisten, alte Kader, junge Linke. Am Pfefferberg, erz\u00e4hlte sie Lengemann, habe sie fr\u00fcher gearbeitet, und zwar als Pressesprecherin einer New Economy Firma \u2013 bevor diese Konkurs anmeldete. Manchmal frage sich die 31-J\u00e4hrige auch, wie lange ihr schrilles Outfit wohl noch zu ihr passe. Ewig die junge Wilde kann man von einem bestimmten Alter an eben nicht mehr sein.<\/p>\n<p>Mit dem Ankommen ist es so eine Sache. Viele zugezogene Politiker tun sich damit wesentlich schwerer als Norbert Bl\u00fcm. Edelgard Bulmahn ist so jemand. Als Lengemann sie in ihrer schicken Wohnung am Kollwitzplatz besuchte, fiel ihm auf, dass sie ihre Umgebung kaum kannte. Beim Spaziergang durch den Kiez zeigte Lengemann der Bildungsministerin viele Stra\u00dfen und Kneipen zum ersten Mal. Sich die Rollerblades anzuziehen und zwei Stunden lang die Gegend zu erkunden wie Claudia Nolte, das w\u00fcrde zu Bulmahn nicht passen. Sagt Lengemann. Nolte traf er schon 1991. Damals sei sie ein sch\u00fcchternes M\u00e4dchen gewesen. Ihre Entwicklung heute zu dokumentieren, hat ihn deshalb pers\u00f6nlich \u00abbesonders gefreut\u00bb.<\/p>\n<p>Christian Schmidt zog bewusst in eine Wohnung in der Scharnhorststra\u00dfe. Vom Wohnzimmer aus sieht er einen Wachturm, der ihn an die Zeit erinnert, in der es noch zwei Berlins gab. Das Bild der geteilten Stadt pr\u00e4gt seine Beziehung zu Berlin so sehr, dass der geb\u00fcrtige F\u00fcrther darauf bestand, sich vor dem Turm ablichten zu lassen.<\/p>\n<p>Hamburgs Ex-B\u00fcrgermeister Hans-Ulrich Klose sch\u00e4tzt den alten Westen. Er zog mit Lengemann in Charlottenburg um die H\u00e4user. Der 33-j\u00e4hrige Fotograf h\u00e4tte an diesem Abend beinahe seinen Flug nach London verpasst.<\/p>\n<p>Unterwegs zu sein ist normal f\u00fcr Martin Lengemann. In Berlin lebt der geb\u00fcrtige Hesse seit zehn Jahren. Ein offener Blick f\u00fcr Orte und Menschen kennzeichnet seinen Stil. Gerade in Berlin, sagt er, sei Offenheit wichtig, um alle Kontraste, die Berlin ausmachen, erleben und darstellen zu k\u00f6nnen. Woanders m\u00f6chte er auf keinen Fall leben. Berlin sei eine Weltstadt, meint er. Mit oder ohne Politik. Er ist angekommen. Ob alle Politiker, die sich in der Hauptstadt mehr oder minder eingerichtet haben, bleiben werden, entscheidet sich heute.<\/p>\n<p>*********************************************************************************************** MDR FERNSEHEN<\/p>\n<p>Mi 08.10., 12:00 Uhr<\/p>\n<p>Martin Lengemann \u2013 der Fotograf der \u201cprivaten\u201d Politikerprominenz<\/p>\n<p>Fast alle Bundestagsabgeordneten hatten schon ein Date mit Martin Lengemann. Der geb\u00fcrtige Hesse kommt ihnen ganz nah, und zwar mit seinem Objektiv. Der Fotograf besuchte f\u00fcr seine Portr\u00e4t-Serie \u201cDie Berliner Republik privat\u201d fast einhundert Abgeordnete, mal zu Hause, mal in der Natur. Er lie\u00df sich einfach zu bestimmten Lieblingspl\u00e4tzen f\u00fchren und wartete ab, was passiert. \u201cIch wollte den Menschen zeigen, nicht den Politiker.\u201d Und nachdem die gew\u00e4hlten Volksvertreter merkten, dass der Fotograf Lengemann sensibel war und sich Zeit nahm, waren die Politiker unverkrampft und offen.<\/p>\n<p>Ungew\u00f6hnliche Fotos der eigentlich bekannten Gesichter sind entstanden. Der Fotograf Lengemann hat eine klare Haltung zu seinem Job. Sein Motto: \u201cIch verzichte auf jedes Bild, wenn ich mich dabei schlecht benehmen muss.\u201d Martin Lengemann machte aber auch beeindruckende Fotoserien aus dem Nachkriegs-Sarajewo. Er arbeitet f\u00fcr \u201cDie Welt\u201d und ist eigentlich immer unterwegs.<\/p>\n<p>***********************************************************************************************<\/p>\n<p>Weitere Artikel \u00fcber Martin Lengemann<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/Presse\/biz.pdf\" target=\"_blank\">Berliner Illustrirte Zeitung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/Presse\/dwLITERARISCHEWELT.pdf\" target=\"_blank\">Die Welt, Literarische Welt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/Presse\/kompakt.pdf\" target=\"_blank\">Die Welt Kompakt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/Presse\/independent.pdf\" target=\"_blank\">The Independent<\/a><\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht unter <a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/?cat=3\">Presse<\/a> | <a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/?p=239#respond\">Hinterlasse einen Kommentar<\/a> | <a href=\"http:\/\/fotoblog.lengemann.co.uk\/wp-admin\/post.php?post=239&amp;action=edit\">Bearbeiten<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Presse Publiziert am 19. 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